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Sechs typische Biker-Leiden - und die Gegenmaßnahmen dazu

Die Problemzonen bei Mountainbikern

So schön das Biken auch ist: Viele Biker klagen über Schmerzen. MB nennt die häufigsten und weist Wege aus der Schmerzzone.

Es ist wie verhext. Die erste halbe Stunde nichts, dann der erste lange Anstieg, und es treibt einen in den Wiegetritt: Damm samt Genitalien fühlen sich schon leicht taub an, die Gedanken konzentrieren sich nicht mehr auf den Anstieg, später auch nicht mehr auf den Trail oder auf den Ausblick ins Tal.

Die Gedanken drehen sich nur noch um eines, das Gefühl verabschiedet sich von Tritt zu Tritt immer mehr, der Schmerz wird stärker. Seit das neue Bike da ist, geht das auf jeder Tour so: losfahren, ers­te Schmerzen, und nach zwei Stunden hört der Spaß gänzlich auf. Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.

So sehr das Biken eine Wohltat für Körper und Geist sein mag, es gibt sie trotzdem, die Probleme, die durch eine mangelhafte Justage oder konditionelle Defizite aufkeimen. Meist sind die Kontaktstellen mit dem Rad die neuralgischen Punkte, ebenso sind die Gelenke dazwischen und der Rücken betroffen.

Zu den typischen ­Biker-Problemzonen zählen Nacken und Schul­tergürtel, unterer Rücken, Genitalien, Gesäß und Damm, Kniegelenke, Hände und nicht zuletzt Füße. Wie Schmerzen gar nicht erst entstehen, das beschreiben die folgenden Seiten.


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