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Die zehn schlimmsten Biker-Sünden - und wie Sie daraus lernen

Fitness: Die zehn größten Biker-Sünden

Wenn Biker ihre Trainingssünden beichten, dreht sich‘s meist um schlechte Angewohnheiten. MB bringt Sie auf den rechten Weg zurück.

Biker sind auch nur Menschen und begehen sie täglich – die kleinen Sünden. Der Hals kratzt, aber Trainieren geht schon, heißt es dann. Ein Fehler, denn mit einer beginnenden Erkältung zu trainieren ist kontraproduktiv. Auch die negative Wirkung von Übertraining oder die eines zu geringen Trink­status sind den meisten bekannt. Ignoriert wird‘s aber dennoch immer wieder. Schlimmer noch: Auf Dauer werden die kleinen Sünden zur Gewohnheit – je länger man sie als normal empfindet, desto schwieriger sind sie wegzubekommen.

MB-Fitness-Experte Tim Böhme vom Radlabor Freiburg rät: „Wer schlechte Angewohnheiten früh erkennt, verhindert, dass sie sich einschleifen. Man sollte sich deshalb ständig kritisch hinterfragen und selbst daran erinnern, was einem nachweislich gut tut und was schadet.“

Grundsätzlich gibt es zwei Sünder-Typen: Der eine macht zu viel, der andere zu wenig. Racer neigen zu Übertraining und ignorieren Krankheiten, Genießer tendieren zum Schönwetterbiken und unregelmäßigen Training.

Die Folgen sind vielfältig: Racer erzielen bei konstant hartem Training mit zu wenig Regeneration keine Leistungssteigerung. Tourenbiker scheitern an Alpenanstiegen, weil sich unregelmäßiges Training im Nichts verläuft.

Welche Sünden begehen Sie? MB nennt die zehn häufigsten Übeltaten und zeigt, wie Sie sich selbst die Absolution erteilen. Das Beste daran: Mit diesen Tipps wird Ihr Training effektiver und gesünder – und nebenbei Ihr Gewissen reiner.


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