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Rudy Project präsentiert erste Mountainbike-Kollektion

Rudy Project stattet ab sofort auch Biker aus! Wir haben uns den ersten Mountainbike-Helm Protera und die Bikebrille Sintryx genauer angeschaut.

Protera und Sintryx – so lauten die Namen der ersten Mountainbike-Produkte aus dem Hause Rudy Project. Bislang orientierten sich die Italiener in puncto Design und Features bei ihren hochwertigen Bike-Brillen mit Halbrahmen und –Helmen mit leichter Helmschale überwiegend am Straßenradsport. Dadurch waren sie überwiegend für Cross-Country-Racer und klassische Tourer interessant.

Foto: Rudy Project

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Der Protera-Helm bricht mit dieser Tradition. Als waschechter All-Mountain-Helm besitzt er für maximalen Schutz eine am Hinterkopf weit herab gezogene Helmschale und soll durch seine groß dimensionierten Belüftungsöffnungen den Kopf ideal kühlen.

Mittels zusätzlicher Polster kann die Passform des Helm an die individuelle Passform angepasst werden. Das Visier ist auf Wunsch abnehmbar, zudem ist der Biker durch ein Fliegengitter vor lästigen Insekten geschützt.

Highlight des Helms ist das per Klickmechanismus schnell und unkompliziert abnehmbare Gurtsystem. Schweißränder und Schmutz können einfacher ausgewaschen werden, da sie, etwa in einem Waschbeutel, in der Waschmaschine oder per Handwäsche gewaschen werden können.

Bike-Brille: Die neue Sintryx

Foto: Rudy Project

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Die Sintryx setzt mit ihren geschlitzten Rahmenkanten ebenfalls auf eine aggressive Mountainbike-Optik. Die Schlitze sollen zudem beste Belüftung bieten. Durch ihre Vollrahmenkonstruktion bietet sie ein großes Sichtfeld, am unteren Scheibenrand soll die Sintryx einen dichten Wangenabschluss bieten, wodurch das Auge vor hochgewirbeltem Schmutz geschützt sein soll.

Viele Biker klagen über mangelnde Kompatibilität von modernen Bike-Helmen mit den Brillenbügeln ihrer Bike-Brille. Sind die Bügel von Highend-Herstellern wie Oakley oder Adidas nicht oder nur eingeschränkt anpassbar, geht Rudy Project hier den Weg vieler Bike-Brillen der günstigeren Preisklasse und hat der Sintryx anpassbaren Brillenbügel sowie einen simpel verformbare Nasensteg verpasst. Der Tragekomfort dürfte also, wie von Rudy Project gewohnt, hoch sein.

Clever ist der Scheibenwechsel-Mechanismus. Durch Druck auf das Rudy-Project-Logo im Nasensteg der Brille, klappt der untere Rahmenteil nach unten und die Scheiben können ohne nennenswerten Druck oder Anstrengung entnommen werden. Die Sintryx wird mit diversen Scheiben (photochromatisch, polarisierend) ab September für 139 Euro erhältlich sein.

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