Kooperation

Mit Focus Bikes auf After-Work-Ride

Foto: Axel Brunst

Noch nie war es so leicht wie mit E-MTBs, abends noch eine schnelle Feierabendrunde zu drehen. Wir haben die beiden Focus-Athleten Steffie Teltscher und Fabian Scholz auf ihrem After-Work-Ride im Stuttgarter Kessel begleitet.

Feierabend, die schönste Zeit des Tages. Wie man diese am besten nutzt? So wie Steffie Teltscher und Fabian Scholz. Tagsüber arbeiten beide Vollzeit. Nach Feierabend und am Wochenende verbringen die Enduristen ihre Zeit auf dem Bike. „Das E-Bike ist für mich nach Feierabend ideal zum Trainieren“, sagt Fabian, „ich fahr dann Vollgas, sodass der Akku bestmöglich unterstützt!“

17:00 Uhr

Treffpunkt Biergarten. Der Frühling treibt auch die ersten Gäste zum After-Work-Bier hierher. Für Fabian und Steffie ist Bier jetzt keine Option. „E-Biken ist für mich genauso Sport wie normales Biken. Alkohol kommt dabei nicht in Frage!“, so Fabian.

17:30 Uhr:

Foto: Axel Brunst
Eigentlich liegt der Birkenkopf nicht auf der Route. Dank E-MTB ist der Abstecher aber schnell gemacht!

Gestärkt mit Saftschorle und Brotzeit geht es los. Die ersten 140 Höhenmeter bis zum Aussichtspunkt Birkenkopf sind schnell überwunden. Steffie erzählt, dass sie dank der E-MTBs jetzt auch gemeinsam trainieren können. „Ohne E-Bike wäre Fabi mir viel zu schnell.“ Oben angekommen, kurz ein Bild für Instagram – und weiter geht’s.

17:45 Uhr:

Foto: Axel Brunst
...E-MTB statt. Der Grund: Sie wollen maximalen Fahrspaß aus dem kurzen After-Work-Ride herauszuholen.

Der erste kurze Downhill steht an. Fabian hat sein E-Enduro Sam² mit einem Stahlfederfahrwerk von Fox getunt. Er kommt ins Schwärmen, wie satt das Bike bergab liegt. Steffie rollt mit etwas weniger Federweg an ihrem Jam² hinterher. „Hier lang“, ruft Fabian. Der nächste Trail ist flach. Mit einem Bike ohne Motor wäre der Trail langweilig. Der dynamische Shimano-Antrieb an den Focus-Bikes sorgt hingegen für Flow.

18:30 Uhr:

Foto: Axel Brunst
Besonders agil im Downhill: Steffie auf ihrem Focus Jam2.

It’s Downhill-Time, again! Die nächste Abfahrt ist gespickt mit Anliegern und Sprüngen. Fabian schießt mit seinem Sam² voraus und katapultiert sich über die Jumps. Steffie nutzt den E-Antrieb ihres Jam² geschickt, beschleunigt ihr Bike und fliegt ebenfalls über die Sprünge. Unten angekommen, erklärt Fabian, warum sich die Focus-Bikes so spielerisch durch kurviges Gelände bewegen. „Unser Squared -Konzept setzt auf einen leichten, integrierten Akku, der für die Runde auf den Hometrails völlig ausreicht. Wer große Alpentouren fahren will, kann einen weiteren Akku im Rahmendreieck platzieren und hat dann 760 Wh Akku-Kapazität“, erzählt der Ingenieur, der bei Focus für die Entwicklung von E- Bikes mitverantwortlich ist.

18:50 Uhr:

Der nächste Uphill führt ein Stück über einen Spitzkehren- Trail mit Geländestufen. „Das perfekte Oberkörpertraining“, schnauft Fabian. Ohne Pause stürzen sich die beiden routiniert in den nächsten Downhill.

19:30 Uhr:

Nach zwei weiteren Downhills überlegen die beiden, ob sie noch einen Trail vor der Dämmerung schaffen. „Ich hab bislang nur zwei Balken meines Akkus verbraucht“, sagt Steffie, „lass uns den letzten Trail noch fahren.“ Gesagt, getan: zuerst easy up, dann flott runter.

20:00 Uhr:

Foto: Axel Brunst
"I ride for Ice-Cream!" – im Stuttgarter Süden ist der Marienplatz der Treffpunkt nach dem Ride.

Zufrieden rollen Steffie und Fabian zurück in die Stadt. Am Stuttgarter Marienplatz herrscht buntes Treiben. Fabi und Steffie gönnen sich ein Eis. „I ride for Ice-Cream“, lacht Steffie und ist sich sicher, dass sie auch bei dieser E-Tour reichlich Kalorien verbrannt hat.

Focus Sam²

Foto: Focus Bikes

Focus stellte das Sam² letztes Jahr vor. Es setzt auf den innovativen F.O.L.D.-Hinterbau mit 170 mm Federweg, den Ingenieur Fabian Scholz mitentwickelt hat. Angetrieben wird das E-Enduro mit einem Shimano-Motor. Der eigene Akku ist im Unterrohr integriert und kann über das T.E.C. Battery-Pack auf 756 Wh erweitert werden.

Focus Jam²

Foto: Focus Bikes

Ste es Arbeitsgerät ist das Focus Jam², das es seit 2017 auch in einer Carbon-Version gibt. Es setzt wie das Sam² auf den feinfühligen F.O.L.D.-Hinterbau und bietet 140 mm Federweg. Vorne kommt eine 150-mm-Gabel zum Einsatz. Es ist mit bis zu 756 Wh erhältlich und kann mit 27,5-Plus- oder 29"-Reifen gefahren werden.