Fahrrad-Helme im Test: 27 AM- und CC-Helme

Test: 27 Fahrrad-Helme im Labor- und Praxistest

Foto: Thomas Streubel/TÜV Süd

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – Alle in der EU erhältlichen Bike-Helme müssen die Normprüfung EN 1078 bestehen. Doch kann man sich darauf verlassen? Vergleichbare Produkte im Test

Das Testfeld im Überblick

AM-Helm / Link zum Testbericht Preis Testurteil
Endura MT500 160 Euro Gut
Kask Rex 190 Euro Schwach
Leatt DBX 3.0 AM 189 Euro Gut
Mavic XA Pro 150 Euro Sehr gut / Testsieger
Poc Tectal 200 Euro Sehr gut
Rudy Project Protera 150 Euro Gut
Sweet Protection Dissenter MIPS 159 Euro Befriedigend
Alpina Mythos 3 L.E. 100 Euro Sehr gut / Tipp Preis Leistung
Bell 4Forty MIPS 100 Euro Sehr gut / Tipp Preis Leistung
Giant Rail 99,90 Euro Gut
Giro Chronicle MIPS 120 Euro Sehr gut / Testsieger
IXS Trail RS Evo 119 Euro Sehr gut
Lazer Ultrax+ ATS 95 Euro Sehr gut
Scott Vivo Plus 120 Euro Sehr gut
Sixsixone Evo AM Patrol 129 Euro Gut
Specialized Ambush Comp 100 Euro Gut
Uvex Finale 120 Euro Sehr gut

CC-Helm / Link zum Testbericht Preis Testurteil
Alpina Campiglio 120 Euro Sehr gut
Bell Formula MIPS 100 Euro Sehr gut
Giant Rev 100 Euro Sehr gut
Giro Foray MIPS 100 Euro Sehr gut
Kask Rapido 80 Euro Gut
Lazer Blade 95 Euro Schwach
Mavic Aksium Elite 75 Euro Sehr gut / Tipp Preis Leistung
Scott Arx Plus 110 Euro Sehr gut / Testsieger
Specialized Propero 3 100 Euro Gut
Uvex Quatro XC 100 Euro Sehr gut
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Die Zeiten, in denen helmtragende Biker als Angsthasen galten, sind vorbei. Dank jahrelanger Entwicklungsarbeit der Helmhersteller sind leichte, luftige und stylishe Helme „common sense“ geworden. Als Richtlinie für die Entwicklung von Radhelmen gilt die seit über 20 Jahren unveränderte EN 1078. Sie definiert die Mindestanforderungen für die Schlagdämpfung der Helmschale und die Fixierungsleistung des Tragesystems. Die Grenzwerte müssen die Hersteller zwingend einhalten, um den Helm in den Verkauf zu geben.

Dennoch variieren die Werte von Modell zu Modell, offenbaren so die Qualität des Schutzes. Um herauszufinden, welche Modelle perfekt schützen, haben wir mit unserer Schwesterzeitschrift RoadBIKE 17 All-Mountain-Helme in zwei Preisklassen und 10 preiswerte CC-Helme auf dem Prüfstand des TÜV Süd sowie in der Praxis getestet.

Schon in der Schlagprüfung der Helmschale mit Sturz des Helms auf einen flachen Prüfsockel zeigten sich deutliche Unterschiede in der Dämpfungswirkung. Zwar bestanden alle Helme ohne Probleme die Anforderungen der Norm, der beste (Giro Chronicle Mips) unterschritt den Maximalwert von 250 g (1 g = normale Erdbeschleunigung) jedoch um satte 113 g, der schlechteste (Rudy Project Protera) nur um 28 g.

Das sagt TÜV Süd Helm-Experte Frank Wittmann

Die Sicherheitsreserven der Helmschale standen auch im Fokus des zweiten Schlagtests, bei dem mittels Schlag auf eine Schwachstelle der Helmschale versucht wurde, diese zu zerbrechen. Die Normanforderung wurde jedoch leicht verschärft. Erfreuliches Ergebnis: Bis auf die Kask-Helme Rex und Rapido sowie den Lazer Blade bescheinigte der TÜV allen Helmschalen sehr hohe Stabilität mit Sicherheitsreserven.

Doch damit ein Helm beim Sturz schützen kann, muss er sicher fixiert am Kopf sitzen. Für die Sicherheitsprüfung des Tragesystems bestimmt die Norm, dass alle Riemen so fest wie möglich angezogen werden müssen – eine Anforderung, die in der Praxis unrealistisch ist. Für den sogenannten Roll-Off-Test wählten die TÜV-Experten daher eine komfortable Riemenfixierung, die vier Modelle (Kask Rapido, Kask Rex, Lazer Blade, Sweet Protection Dissenter) nicht bestanden.

Um das Ergebnis zu prüfen, wurde ein weiteres Testexemplar streng nach Norm geprüft. Ergebnis: Sweet Protection und Kask Rapido bestanden den Test diesmal knapp, Kask Rex und Lazer fielen aufgrund ausgerissener Gurte/Gurtanker vom Prüfkopf – nicht bestanden. Nach Einschätzung von TÜV-Experte Frank Wittmann dürften diese Helme in Deutschland eigentlich nicht verkauft werden, weshalb wir beide Helme auf „schwach“ abwerteten.

Erfreulich: Sicherheit ist keine Preisfrage. Selbst günstige Helme wie der Bell 4forty Mips oder der Mavic Aksium Elite bieten höchsten Schutz. Die durchschnittliche Punktzahl der Modelle bis 129 Euro ist sogar sieben Punkte höher als bei den teuren AM-Helmen.

Die europäische Norm 1078

Seit 1997 müssen alle in Deutschland und der gesamten EU angebotenen Fahrradhelme den Sicherheitsstandard der EN 1078 erfüllen – erkennbar am CE-Zeichen sowohl im Helm als auch auf der Verpackung. Diese gilt gleichermaßen für Mountainbike- und Rennradhelme, egal ob sie 15 Euro oder 300 Euro kosten. Die Zulassung erfolgt durch akkreditierte Prüfunternehmen wie den TÜV Süd, den MOUNTAINBIKE mit der Durchführung der Sicherheitsprüfung nach EN-Standard und verschärftem EN-Standard beauftragte. Die EN 1078 legt Anforderungen und Prüfmethoden fest, die ein Helm nachweislich erfüllen muss, bevor er in Deutschland verkauft werden darf. Dazu dient eine Baumusterprüfung, die vor der Markteinführung erfolgt.

Zur Ermittlung der Dämpfungsleistung fällt der Helm mit einem zwischen 3,1 und 6,1 Kilo schweren Prüfkopf bei einem Sturz aus 1,5 m Höhe auf einen flachen Sockel mit 19,5 km/h Aufprallgeschwindigkeit. Die Beschleunigung des Prüfkopfs muss der Helm auf weniger als 250 g (1 g = 9,81 m/s) reduzieren (1 g entspricht der normalen Erdbeschleunigung). Zwei Prüfmuster des Helms müssen je drei Falltests an definierten Auftreffpunkten überstehen. Außerdem müssen die Helme einen Aufprall aus 1,1 m Höhe auf einen keilförmigen Untergrund überstehen und dabei ebenfalls die Beschleunigung auf weniger als 250 g reduzieren. So soll sichergestellt werden, dass jeder Fahrradhelm dazu beitragen kann, Sturzverletzungen zu verringern.

Zur Erklärung: Wirken fünf bis sechs g für einige Minuten auf den menschlichen Körper, kann dies zu Bewusstlosigkeit führen. Tritt die Kraft aber als kurzer Impuls auf, verträgt der Körper (hier der Kopf) eine höhere Beschleunigung. Werte um 250 g als kurzer Impuls können etwa „nur“ eine Gehirnerschütterung hervorrufen.

Außerdem muss das Gurt- und Verstellsystem gewährleisten, dass der Helm auch bei einem Sturz auf dem Kopf bleibt. Hierzu dient ein sogenannter Roll-Off-Test. Allerdings: Angesichts immer schnellerer Fahrräder (vor allem E-Bikes und Pedelecs) mehren sich die Stimmen, die eine Verschärfung der circa 25 Jahre alten EN 1078 fordern, um einen besseren Schutz der Radfahrer bei Stürzen zu gewährleisten. Bislang sind dazu aber keine konkreten Schritte unternommen worden. Auch zur Schutzwirkung des in einigen Helmen verbauten MIPS-Systems (Multi Impact Protection System) liegen bislang keine unabhängigen Testergebnisse vor.

Dämpfungswerte

Je kürzer der Balken, desto besser die Dämpfung des Helms. Die Grafik zeigt die am Prüfkopf gemessene Restbeschleunigung beim Aufprall in g.

Hinterkopfschutz

Foto: MOUNTAINBIKE
(Dämpfungswerte) Für Großansicht auf die Grafik klicken

Die Grafik listet die Helme nach der gemittelten Abdeckung des Hinterkopfs auf. „Nulllinie“ sind Mavic und Uvex mit der geringsten Abdeckung.

So haben wir die Bike-Helme getestet

Foto: MOUNTAINBIKE
Für Großansicht auf die Grafik klicken

Crashtest im Messlabor: Am Prüfstand des TÜV Süd wurden alle Helme einem umfangreichen Sicherheitstest unterzogen. Im Praxistest überprüften wir den Tragekomfort und die Handhabung der Helme.

Foto: Thomas Streubel/TÜV Süd
Scharfrichter: Um die Stabilität der Helmschale zu überprüfen, fällt der Helm auf einen Kerbsockel, der eine Bordsteinkante simuliert.

Impact-Tests: Die erste Schlagprüfung erfolgte nach Normvorgabe. Hierfür fällt ein Prüfkopf aus einer Höhe von circa 1,50 m samt Helm auf einen flachen Sockel. Die Auftreffstelle wurde bei allen Helmen identisch „vorne seitlich“ gewählt. Dies entspricht einem Sturzszenario mit Aufprall des Vorderrades auf ein Hindernis und Sturz über den Lenker nach vorne. Der per Prüfkopf gemessene Wert muss kleiner als 250 g sein, damit der Helm die EU­Zulassung erhalten kann. Im Test unterschritten die durchschnittlichen Messwerte aller Helme die Höchstmarke von 250 g.

Zudem ließ MOUNTAINBIKE die Helmschalen nach EN 1078 auf ihre Stabilität und Sicherheitsreserven überprüfen, jedoch unter erhöhten Anforderungen mit circa 20 km/h Aufprallgeschwindigkeit. Beim Test des Helms fällt dieser (samt Prüfkopf) auf einen Kerb­Sockel, der eine Bordsteinkante simuliert. Als Auftreffpunkt wurde eine vermeintliche Schwachstelle des Helms gewählt, etwa ein dünner Steg oder eine große Belüftungsöffnung. Die Helmschale durfte nach beiden Prüfungen (flacher Sockel und „Bordstein“) nicht zerbrochen oder Teile davon abgesprengt sein. Zudem durfte die Trageeinrichtung nicht be­ schädigt sein und die Helmschale muss­ te sicher am Kopf verbleiben.

Foto: Thomas Streubel/TÜV Süd
Der Roll-Off-Test überprüft das Gurtsystem auf den abstreifsicheren Sitz im Sturzfall.

Roll-Off-Test: Riemen, Headring, Gurtschloss und Gurtdreiecke bilden das Tragesystem des Helms. Es muss den Helm bei einem Sturz sicher am Kopf fixieren. Zur Überprüfung der Tragevorrichtung wird im Roll­Off­Test ein Seilsystem am hinteren Ende des Helms befestigt. Mittels eines drei Kilo schweren Fallgewichts wird geprüft, ob die Beriemung diesem Fangstoß standhält. Zur Erfüllung der Norm darf der Helm nicht vom Prüfkopf rutschen. Im ersten Testlauf prüften die TÜV­Experten das Tragesystem unter leicht verschärften Bedingungen im Vergleich zur Norm.

Denn die Norm sieht eine extrem eng anliegende Tragevorrichtung vor, doch in der Praxis tragen viele Biker den Helm „nur“ so fest wie möglich und so locker wie nötig. Daher wurde das Tragesystem ein wenig komfortabler eingestellt. Helme, die diese erhöhte Anforderung nicht bestanden, wurden erneut einem Roll­Off­Test in exakter Entsprechung zur Norm unterzogen. Die Resultate dieser drei Testläufe (Impact flach/ Stabilität der Helmschale/Roll­Off­Test) flossen zu je einem Drittel in die Bewertung der Schutzwirkung ein.

Praxistest/Bewertungsschema: Die Anpassung des Helms (25 Prozent der Endnote) und die Handhabung standen im Fokus des Praxistests, den MOUNTAINBIKE mit mehreren Testern durchführte. Kann der Helm perfekt fixiert wer­ den, welche Einstellmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Die Bewertung des Tragekomforts (20 Prozent der Endnote) setzt sich zu je 50 Prozent aus dem Testereindruck zum Sitz des Tragesystems und der Belüftung zusammen.

Da eine größere Helmschale schwerer ist, aber auch mehr Schutzfläche bietet, wurde das Gewicht (15 Prozent der Endnote) im Verhältnis zur Hinterkopfabdeckung bewertet. In vielen Fällen ist die Hinterkopfabdeckung mittig verkürzt, damit das Drehrad besser erreicht werden kann. Die Messwerte der Hinterkopfabdeckung wurden bei diesen Fällen zwischen tiefster und höchster Stelle gemittelt.

Das sagt TÜV Süd Helm-Experte Frank Wittmann

Das sagen die Hersteller zu den Testergebnissen:

Zwei Modelle haben beim MOUNTAINBIKE-Helmtest den verbindlichen Normtest nicht bestanden. Wie geht es nun weiter?

Der Helmtest, den MOUNTAINBIKE gemeinsam mit dem Tüv Süd durchführte, lieferte ein überraschendes Ergebnis: Gleich zwei Modelle, der Rex von Kask und der Blade von Lazer bestanden den Roll-Off-Test nicht. Dabei ist dieser Test Bestandteil der Normprüfung gemäß EN 1078, die jeder Helm vor der Markteinführung bestehen muss. Deshalb vergab MOUNTAINBIKE in beiden Fällen die Endnote „Schwach“. Kask nahm das Problem sehr schnell sehr ernst, betrieb umgehend Ursachenforschung und startete einen Rückruf, der drei Produktionschargen betrifft. Die entscheidende Frage für Biker ist nämlich: Welche Ansprüche haben Käufer der betroffenen Produkte? Können sie eine Rückgabe oder einen Umtausch verlangen, wenn sie sich mit ihrem Helm nicht mehr sicher fühlen? „Wir können nur empfehlen, die Angelegenheit mit dem Hersteller beziehungsweise dem Fachhändler abzuklären“, sagt Diplom-Ingenieur Frank Wittmann vom Tüv Süd. Wir haben die Hersteller nach der Veröffentlichung der Testergebnisse um eine Stellungnahme gebeten. Der Kask-Vertrieb (Merida & Centurion Germany GmbH) spürte die Ursachen für die Testergebnisse gemeinsam mit dem Tüv auf und entschloss sich zu einem konkreten Rückruf. Lazer versichert, „die Angelegenheit sehr ernst“ zu nehmen und empfehlt Besitzern des betroffenen Helmmodells regelmäßig die Website des Herstellers zu besuchen. Neuheiten dazu gibt‘s weiter in MOUNTAINBIKE und auf unserer Website.

"Fabrikationsfehler dürfen bei einem lebensrettenden Sicherheitsprodukt, wie es der Bike-Helm ist, nicht passieren.
Moderne Helme sind teils so nah an der Normgrenze entwickelt, dass schon kleine Qualitätsschwankungen zum Versagen führen können – und die Norm-Tests stehen nur repräsentativ für eine unendliche Anzahl möglicher Sturzszenarios!
Da wir Biker jedoch gut belüfete, leichte Helme schätzen gelernt haben, wäre eine verp?ichtende, regelmäßige Qualitätskontrolle von unabhängiger Seite ein wichtiger Schritt zu mehr Sicherheit."
Christian Zimek, Redakteur

**MOUNTAINBIKE hat sowohl Kask als auch Lazer um eine Stellungnahme zu den Ergebnissen des Helmtests in der vergangenen Ausgabe gebeten. Hier liest du die Reaktionen der Hersteller und das, was du als Besitzer der betroffenen Helmmodelle jetzt tun kannst.

Kask

Was ist passiert? Im Roll-Off Test von MOUNTAINBIKE und Tüv Süd riss ein Riemen an der hinteren Verankerung des Kask Rex, sodass der Helm vom Testkopf rutschte – die Folge: der Rex bestand den Normtest nicht. Von MOUNTAINBIKE über das Ergebnis informiert, hat Kask reagiert und zur Ursachenforschung weitere Helme getestet. Das erste Ergebnis: Die betro?enen Helme gehören offenbar zu zwei spezifschen Produktionschargen, Ursache des Problems könnte der Lieferant der Kinnriemen sein. Sicherheitshalber hat Kask einen Rückruf gestartet, der sogar drei Chargen betrifft. „Wenn wir über weitere Informationen und einen abschließenden Bericht verfügen, werden wir unseren Kunden alle notwendigen Ergebnisse zukommen lassen“, so Kask.

Was können/sollen Besitzer der betro?enen Helme jetzt tun?

Kask bittet alle Besitzer von Rex-Helmen, die Seriennummer ihres Exemplars zu checken. Diese befndet sich auf einem silbernen Aufkleber im Helm. Betroffen vom Rückruf sind Modelle, deren Seriennummern mit folgenden Zeichen starten:

16.AC2758.XXXX
16.AC3238.XXXX
18.AC4978.XXXX

Alle Besitzer der betro?enen Helme werden gebeten sich per EMail an warranty@kask.com zu
wenden, um den Umtausch des Helms zu organisieren. Ein Rückruf wurde bereits mit dem deutschen Vertrieb MCG eingeleitet.

Lazer:

Haben Sie eine Erklärung, wie es zu den beanstandeten Problemen kommen konnte?
Lazer: „Nein. Wir waren sehr überrascht, als wir zum ersten Mal von den Ergebnissen des Blade beim TüvTest erfahren haben. Umso mehr, weil der Blade bislang alle für die Norm notwendigen CE-Tests, inklusive des RollOff-Tests, problemlos bestanden hat. Außerdem haben wir bislang auch keinerlei Berichte über ähnliche Vorfälle.

Wie wollen Sie weiter vorgehen?
Lazer: „Wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst und betreiben die Ursachenforschung mit höchster Priorität. Wir sind dabei, verschiedene Labortests durchzuführen, um die Ergebnisse des Tüv-Tests nachvollziehen und überprüfen zu
können. Im Moment haben wir allerdings noch keine Ergebnisse (Stand 20. März)und können daher auch noch keine Schlussfolgerungen ziehen.

Was sollen/können Besitzer der betroffenen Helme tun?
Lazer: „Die Besitzer der Helme sollten in den nächsten Wochen regelmäßig unsere Internetseite www.lazersport.com besuchen. Dort werden wir, wenn unsere Untersuchungen abgeschlossen sind, über die Ergebnisse und das weitere Vorgehen informieren.

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