Touren der MOUNTAINBIKE-Redaktion

Foto: Adrian Greiter

MTB-Kulinarik Tour Schwammerl: Der Mühlauerweg Trail

Die Tour startet am Kreuther Rathhaus. Über den mäßig steilen Setzbergweg tritt es sich ganz gut hoch Richtung Grubereck bis zum Traileinstieg. in den Mühlauerweg. Der Trail kreuzt mehrmals die Auffahrtsstrasse und endet unten in Kreuth.
Foto: Daniel Geiger

Herbst MTB-Touren: Die besten Ziele

Orte, die vom Glück geküsst sind: wenig Regen, gut ablaufender Untergrund, viel Sonne. Diese drei Spots sind top für Touren im Herbst.
Foto: Redaktion

Badesee-Knigge für Mountainbiker

Nur kurz planschen oder doch eine größere Runde kraulen? Mit unseren Tipps bleibt deine Abkühlung sicher.
Foto: Andreas Kern

Die besten Seen für Mountainbiker: Der Pressegger See

Österreichs „Südstaat“ Kärnten liegt bereits jenseits des Alpenhauptkamms – was für jede Menge mediterranes Flair sorgt.
Foto: Adrian Greiter

Die besten Seen für Mountainbiker: Der Comer See

Der Comer See ist ein oberitalienischer See in der Lombardei, der für seine romantischen Dörfer (z. B. Bellagio), hochherrschaftlichen Villen und reiche Flora bekannt ist.
Foto: Andreas Kern

Die besten Seen für Mountainbiker: Der Montiggler See

Die Region: Eppan und Kaltern liegen an der „Südtiroler Weinstraße“, auf einem sonnigen und wettergeschützten Balkon über dem Etschtal. Hier im Süden von Bozen geht man nach Baden & Biken direkt zur Weinverkostung über ...
Foto: Klaus Hansen

Die besten Seen für Mountainbiker: Der Titisee

Deutschlands größtes und höchstes Mittelgebirge lockt nicht nur Rentner, sondern auch immer mehr Biker! Einer der vielen Hotspots liegt im Südschwarzwald – der sagenumwobene (angeblich grundlose) Titisee.
Foto: Andreas Kern

Die besten Seen für Mountainbiker: Der Chiemsee

Obacht oberbayerischer Kalauer: „I gang so gern auf’d Kampenwand, wenn I mit meiner Wamp’n kannt!“ Sehr viel lohnender als gehen: mit dem Bike bis (fast) ganz hinauf auf den Chiemgauer Vorzeigeberg hochkurbeln.
Foto: Shutterstock

Die besten Seen für Mountainbiker: Der Luganer See

„Hier scheint die Sonne inniger, und die Berge sind röter, hier wächst Kastanie und Wein, Mandel und Feige, und die Menschen sind gut, gesittet und freundlich.“ So beschreibt der Schriftsteller Hermann Hesse „sein“ Tessin.
Foto: Alex Buschor

Tour: Der Col Fefita im Aostatal

Im Aostatal haben sich in den letzten Jahren einige Routen zu grossen Klassikern gemausert. Noch gibt es aber viele Routen, die in der gleichen Liga spielen, aber kaum wahrgenommen werden. Der Col Fefita ist eine solche.
Foto: Dennis Stratmann

Trailguide Frankfurt: Die große Taunusrunde

Mit fast 1500 Vertikalmetern holt die Runde alles aus dem Gebiet um den Großen Feldberg heraus. Durch den stufenförmigen Charakter der Anstiege bleibt immer wieder Zeit zu verschnaufen. Die brauchst du aber auch, denn die Anstiege sind zum Teil recht steil.
Foto: Dennis Stratmann

Trailguide Frankfurt: Über die Weiße Mauer

Weiße Mauer hört sich fies an – ist sie auch! Wenn Tim es sich so richtig einschenken will, dann keult er auf direktem Weg aus der Stadt diesen Scharfrichter hinauf, lässt es dann über tricky Trails runter zur L 3004 krachen – und fährt von Osten nochmals hoch.
Foto: Dennis Stratmann

Auf den Altkönig

700 Höhenmeter von Downtown in einem Rutsch zum Gip­fel! Das erwartet dich auf dem Uphill zum Altkönig, einem der schöns­ten Gipfel des Taunus. Als Belohnung für die teils steilen und rauen An­stiege locken aber auch wieder knapp 15 Kilometer Singletrails bergab!
Foto: Dennis Stratmann

Zum großen Feldberg

Tims flotteste Trainingsrunde ist für Frankfurts Locals eine schöne Feierabendrunde und für Wochenend­ Kurzurlauber die schnells­te Möglichkeit für das Gipfel­ Selfie mit Skyline. Der direkten Auffahrt zum Feldberg folgen flowig­nette Trails bergab nach „Mainhattan“.
Foto: Björn Hänssler

Zurück nach Brixen

Als Belohnung für die drei letzten, anstrengenden Tage heißt es heute: einfach nur genießen! Erst surft man von der Lüsneralm hinab zur Rienzschlucht. Auf der anderen Seite muss man zwar etwa 200 Höhenmeter hochstrampeln, aber kurze Zeit später sitzt man schon beim Belohnungsbierchen auf dem Domplatz zu Brixen.
Foto: Björn Hänssler

Zur Rastnerhütte

Nach der Aussichtsfahrt über die Pralongià-Hochebene und einer flotten Forststraßenabfahrt wartet das Highlight des Tages: die Abfahrt hinab nach Wengen. Am Ende geht es nochmals zur Sache – bei der anstrengenden Auffahrt zum Astjoch und zur Lüsneralm.
Foto: Björn Hänssler

Die Pralongià-Hochebene

Auf dem morgendlichen Trail nach Antermoia sollte man gut ausgeschlafen sein! Danach geht’s auf einem schönen Forstweg zum aussichtsreichen Gömajoch, auf netten Trails bergab ins Gadertal und entlang des Gaderbaches nach St. Kassian. Das Beste zum Schluss: mit der Gondel rauf auf die Pralongià-Hochebene und dann: staunen!
Foto: Björn Hänssler

Zur Maurerberghütte

Wer das MOUNTAINBIKE-Testival im September kennt, kennt auch die Plose! Nach dem morgendlichen Warmradeln geht’s per Seilbahn hoch auf 2000 Meter. Vor dem Mittagessen kurbelt man zur Gipfelhütte, um danach in wunderbarer Fahrt hinunter zum Würzjoch zu queren. Am Ende nochmals zäher Anstieg zur Übernachtungshütte.
Foto: ALEX BUSCHOR

MTB-Tour auf dem Lötschentaler Höhenweg

Das Lötschental ist ein Kleinod im Wallis. Genauso wie der Höhenweg von der Lauchern- zur Fa?eralp. Der vielen Wanderer wegen ist er eigentlich ein Tabu für Mountainbiker. Problemlos ist er aber für jene, die sich (nicht nur) an die Gesetze der Physik halten.
Foto: Andreas Kern

Trentinocross-MTB: Tour durch das Val di Sole

Der viertägige Trentinocross startet sehr gemütlich im Val di Sole – mit einer kurzen Flach­ und Bergaufetappe am Nachmittag des Anreisetages durch das weite Tal und hinauf zum Tonalepass.